The Munsters TodayAm 8. Oktober 1988 lief die erste Folge des Revivals der First Family of Firght in den USA unter dem Titel The Munsters Today an. Mit John Schuck in der Rolle des Herman, Lee Meriwether als Lily und Howard Morton in der Rolle das Grandpa machten die Familie Munster (wie die Serie im Deutschen TV betitelt wurde) erstmalig als Serie in Farbe ihre Aufwartung. Mit Hilary Van Dyke als Marylin und Jason Marsden als Eddie trat die Reinkarnation in große Fussstapfen und schaffte es in insgesamt drei Staffeln alteingesessene The Munsters Fans, sowie eine Horde neuer zu begeistern, bevor am 25 Mai 1991 die letzte Folge der Neuauflage über die Bildschirme flackerte.

 

 

The Munsters TodayIn der ungesendeten Pilotfolge - in der noch Mary Ellen Dunbar als Marylin in Erscheinung trat - wird erklärt, wie die Munsters die gut 22 Jahre zwischen der original Serie bis hin zu 1998 verbrachten. In der Serie selbst, wurde dies nur im Vorspann angedeutet.
Ein weiteres Mal muss eine von Grandpa´s Erfindungen herhalten. Als er seine "Schlaf-Maschine" an seiner Familie testen will, stellt ein herunterfallender Balken den Timer versehentlich von 30 Minuten auf "Für Immer", bevor sich die gesamte Horde schlafen legt. 22 Jahre später, plant Mr. Preston, das Grundstück auf dem das Munster Haus steht in einen Parkplatz umzuwandeln. Als einer der Arbeiter den Hebel der Schlafmaschine umlegt, erwachen die Munsters im Jahr 1988 und sehen sich eine modernen Zeit und neuen Abenteuern gegenüber.

 

 

 

 

Produktion:


The Munsters TodayIm Gegensatz zum Original, wurde The Munsters Today - wie bei vielen Sitcoms üblich - vor einem Live-Publikum aufgezeichnet. Um dies umsetzbar zu machen, wurde das Set entsprechend verändert, was unweigerlich dazu führte, dass das Haus der Munsters einen neuen Grundriss erhielt.
So befindet sich die bekannte Treppe, unter welcher Spot haust, nicht mehr gegenüber der Haustür, sondern links daneben. Auch die Position des Wohnzimmers änderte sich, um es den Kameras zu ermöglichen, während einer Szene vom Eingang bis hin zum Wohnzimmer entlangfahren zu können.
Um den Effekt des B-Movie Horrorfilms zu verpassen, arbeitete man mit speziellen Beta-Kameras. Außerdem wurden in der Post-Produktion etwa 20% der Farbe wieder entfernt.